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„Schwerer
Besen“ Ein
Tipp den ich aus „Die 36 Kammern der Shaolin“ (waren das echt so viele?, na
ja egal) habe! Glaube, dass er auch im ersten „Knochenbrecher“ vorkam. Nehmt
einen alten Wischbesen, packt ihm am Stiel und haltet ihn parallel zum Boden.
Ist er noch nicht schwer genug, dann hängt noch einen Eimer oder einen feuchten
Waschlappen ans andere Ende, damit es schwerer wird. Schwer genug? O.k., jetzt
macht mal langsam beginnend die üblichen Kickerschiessbewegungen mit dem
Besenstiel, bis die Gelenke leicht schmerzen. Aber Vorsicht! Nicht übertreiben,
auch wenn im Film die Gelenke schon blau waren. Bis zu einem Stadium halten es
nur Shaolin-Mönche aus! Immer kleine Pausen einlegen! Diese Übung kann man
auch variieren, indem man den Besen einfach leicht nach rechts und links
schwenkt. Am besten immer abwechselnd in 15er Schritten mal drehen und dann mal
hin und her schwenken. Wichtig:
Diese Übung spätestens 3 Tage vor dem Kickerturnier beenden! Profis können
sie je nach Ermessen auch bis zu einem Minimum reduzieren. „Schattenkickern“ - Zur Verbesserung der Reaktion und der psychischen Ausdauer Bei der Übung muss man allein und ungestört sein! Also Handy aus und Festnetztelefon ausstöpseln! Nehmt Euch eine Kerze und stellt sie so hin, dass Euer Schatten genau vor Euch an die Wand projiziert wird. Nehmt 2 dünne Maiskolben (Ladies erst die Arbeit dann ...) oder 2 dicke Stifte in die Hand und macht die typischen Schussbewegungen. Wichtig dabei ist, dass ihr mindestens genau so oft mit der schwachen Hand schießt! Dabei dürft ihr auch die Bewegung der Beine nicht vernachlässigen! Denkt dran ihr spielt Einzel! Also alle 2 bis 3 Schuss vom Angriff schnellstmöglichst von der Verteidigung in den Sturm wechseln und umgekehrt! Diese Übung min. 10 Minuten ununterbrochen durchführen, denn ein Spiel kann über min. 19 Tore gehen! Nach 30 Minuten solltet Euch jedoch eine Pause gegönnt sein. Diese
Übung baut auf „Schattenkickern“ auf und erweitert den Nutzen um einen
taktischen Aspekt. Der Schatten an der Wand muss nun eine konkrete Gestalt
annehmen. Am besten ihr seht in diesem Schatten Euren Angstgegner! Ihr wisst wie
er spielt kennt ganze Spielzüge und dennoch könnt ihr ihn nie oder selten
bezwingen. Nun habt ihr die Gelegenheit Euch auf sein Spiel einzustellen ohne
dass er den selben Nutzen hat! Spielt gegen ihn und schaut ihm in die Augen!
Lasst Euch ganze Spiele noch mal durch den Kopf gehen und probiert eine andere
Taktik aus, als die mit der ihr das letzte Spiel verloren hattet. Durch
kontinuierliches Training habt ihr ein optimales taktischen Schema entwickelt
und Euch des psychischen Drucks entledigt.
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